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Weltuntergangspropheten liegen auch 2011 daneben

Wissenschaft Weltuntergangspropheten liegen auch 2011 daneben

Am 21. Oktober sollte es soweit sein, aber auch 2011 haben die Wahrsager wieder mal ziemlich daneben gelegen, wenn es um den Weltuntergang ging.

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Krake Pauls Talente bleiben unübertroffen. Foto: Roland Weihrauch/Archiv

Roßdorf. Zwar waren Naturkatastrophen, Terroranschläge oder Flugzeugabstürze in den Jahresvorhersagen zu finden, wie die Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP) am Mittwoch im südhessischen Roßdorf bilanzierte. Aber: „All diese Prophezeiungen nennen weder Ort noch Zeit des prognostizierten Geschehens und sind damit absolut wertlos", sagte der Mathematiker Michael Kunkel. So etwas passiere in jedem Jahr.

Die tatsächlichen Katastrophen des Jahres 2011 fehlten indes in den Prognosen der Auguren. Auch die tierischen Nachfolger des mittlerweile gestorbenen Kraken Paul, der mit richtigen Tipps zur Fußball-WM 2010 weltweit bekanntwurde, schlugen sich nur mittelmäßig. Kunkel wertete rund 160 Prognosetexte und Internetseiten aus.

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