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Weimar äußert sich zu Steuerfahnder-Affäre

Haushaltsausschuss Weimar äußert sich zu Steuerfahnder-Affäre

Die Affäre um vorzeitig in den Ruhestand versetzte Steuerfahnder beschäftigt am Dienstag ab 10 Uhr erneut den hessischen Landtag.

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Weimar hat mehrfach erklärt, die Finanzverwaltung habe sich korrekt verhalten.

Wiesbaden. Finanzminister Karlheinz Weimar (CDU) nimmt im Haushaltsausschuss Stellung zu dem Vorwurf, vier Fahnder seien vor Jahren mit Hilfe fragwürdiger psychiatrischer Gutachten aus dem Amt gedrängt worden. So deutet die Landtagsopposition den Fall. Weimar und sein Ministerium haben mehrfach erklärt, die Finanzverwaltung habe sich korrekt verhalten. Der Psychiater ist im November von einem Berufsgericht verurteilt worden, weil seine Gutachten fachlichen Ansprüchen nicht genügt hätten.

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