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Hessen Verfassungsrechtler hält Jagdverordnung für problematisch
Mehr Hessen Verfassungsrechtler hält Jagdverordnung für problematisch
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12:59 02.11.2015
Die hessische Umweltministerin Priska Hinz (Grüne). Quelle: Arne Dedert/Archiv
Wiesbaden

Die Frage, ob bestimmte Wildarten gejagt werden dürften oder nicht, berührt nach Ansicht des Experten elementare Rechte der Jäger. Die von Umweltministerin Priska Hinz (Grüne) geplanten Neuregelungen hat die Jäger auf die Barrikaden getrieben. Doch auch die Naturschützer sind nur teilweise zufrieden.

Der Fuchs soll künftig längere Schonzeiten erhalten - wie auch Rabenkrähe und Elster. Rebhuhn und Graugans dürfen nicht mehr geschossen werden. Ein Jagdverbot gilt auch für Baummarder, Iltis, Hermelin und Mauswiesel. Auf der anderen Seite soll die Jagd auf Rehböcke verlängert werden.

dpa