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Vereinbarung: Naturschutz auf militärisch genutzten Flächen

Umwelt Vereinbarung: Naturschutz auf militärisch genutzten Flächen

Keine Traktoren, kein Dünger, keine Landwirtschaft: Militärisch genutzte Flächen sind auch in Hessen ein wichtiger Rückzugsraum für ansonsten bedrohte Tiere und Pflanzen.

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Landes-Umweltministerin Priska Hinz (Grüne).

Quelle: Arne Dedert/Archiv

Wiesbaden. Um deren Schutz zu gewährleisten, schließen Land und Bund am heutigen Donnerstag in Wiesbaden eine Vereinbarung (11 Uhr). Insgesamt geht es der Bundeswehr zufolge um zehn Flächen in Hessen, darunter der ehemalige Truppenübungsplatz im nordhessischen Schwarzenborn sowie Gebiete bei Stadtallendorf, Fritzlar und Frankenberg. Ähnliche Regelungen gibt es demnach bereits in anderen Bundesländern. Unterschrieben wird die Vereinbarung neben Vertretern des Bundes von Landes-Umweltministerin Priska Hinz (Grüne).

dpa

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