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Verbraucherschutz will "Pranger" bei Hygiene-Mängeln

Kommunen Verbraucherschutz will "Pranger" bei Hygiene-Mängeln

Wiesbaden (dpa/lhe) - Nach der Aufdeckung von Hygiene-Mängeln in einer Frankfurter Großbäckerei hat das hessische Verbraucherschutzministerium die Forderung nach einem "Internet-Pranger" für Ekel-Betriebe bekräftigt.

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Verbraucherschutzministerin, Priska Hinz.

Quelle: Arne Dedert/Archiv

"Der Bund ist in der Pflicht", sagte Mischa Brüssel de Laskay, Sprecher von Verbraucherschutzministerin Priska Hinz (Grüne) am Mittwoch. Eine Aufforderung der Verbraucherschutz-Ministerkonferenz der Länder liege der Bundesregierung seit langem vor.

Dass Lebensmittelbetriebe wegen Hygiene-Mängel schließen müssen, komme vergleichsweise selten vor, sagte Brüssel de Laskay. Fallzahlen lägen dem Ministerium allerdings nicht vor, weil die Kommunen diese nicht an das Ministerium melden müssten. Insgesamt gibt es in Hessen rund 72 000 Lebensmittelbetriebe.

dpa

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