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Verbandsvertreter: Schwätzchen im Taxi stirbt aus

Verkehr Verbandsvertreter: Schwätzchen im Taxi stirbt aus

Das Schwätzchen im Taxi stirbt aus. „Die meisten Fahrgäste unterhalten sich nicht mehr mit dem Fahrer", sagte Thomas Schmidt vom Landesverband Hessen für das Personenbeförderungsgewerbe in einem dpa-Gespräch.

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Keine Lust zu plaudern? Foto: Maurizio Gambarini/Archiv

Frankfurt/Main. „Sie sind mit ihrem Handy, Smartphone, MP3-Player oder Laptop beschäftigt oder haben Kopfhörer auf", berichtete er. „Außer dem Fahrtziel gibt es in den Taxen kaum noch Kommunikation."

Zugleich habe die Elektronik vieles vereinfacht. „Die Leute bestellen per Knopfdruck auf ihrem Smartphone ein Taxi oder bekommen eine SMS, wann ihr Taxi kommt." Dies nutzten in Frankfurt vor allem ältere Leute gerne.

dpa

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