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Unterstützung für Hausbesitzer von Flüchtlingsunterkünften

Migration Unterstützung für Hausbesitzer von Flüchtlingsunterkünften

Um mehr Unterkünfte für Flüchtlinge zu finden, müssen nach Ansicht der Wohnungswirtschaft die Baukosten gesenkt und Vermieter stärker unterstützt werden. Integration könne langfristig nur gelingen, "wenn die neuen Bewohner schnell in Wohnungen quer über die Stadt und mitten in die Nachbarschaft verteilt werden", sagte der Vorsitzende von Haus & Grund Hessen, Christian Streim, am Freitag in Frankfurt.

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Städte und Gemeinen sollen bei der Vermittlung von Wohnungen helfen.

Quelle: F. Rumpenhorst/Archiv

Frankfurt/Main. Städte und Gemeinden sollten bei der Vermittlung von Wohnungen an Flüchtlinge helfen. "Besonders wirksam ist es, wenn Kommunen die Wohnungen direkt anmieten und Hausbesitzer somit einen kontinuierlichen Partner bekommen." Ebenso wichtig seien jederzeit erreichbare Ansprechpartner, die bei sprachlichen Hürden und bei Problemen helfen könnten, ergänzte der Vorstandsvorsitzende des Landesverbands der Immobilienverwalter, Werner Merkel.

Damit mehr neue Wohnungen gebaut werden, solle die steuerliche Abschreibung von zwei auf vier Prozent erhöht und der Grunderwerbsteuersatz wieder von 6 auf 3,5 Prozent gesenkt werden. Wichtig seien auch Abstriche bei den Baurichtlinien und mehr ausgewiesenes Bauland.

dpa

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