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Über 2000 Menschen bei "Women's March" in Frankfurt

Demonstrationen Über 2000 Menschen bei "Women's March" in Frankfurt

Rund 2100 Frauen und Männer haben am Samstag in Frankfurt bei einem "Women's March" für die Rechte von Frauen und Minderheiten und für gesellschaftliche Vielfalt demonstriert.

Frankfurt/Main. Die Demonstranten riefen Sprüche wie "No means no" und "Hear our voice". Sie zogen vom Opernplatz durch die Innenstadt bis zu einer Abschlusskundgebung am Römerberg. Auf der Bühne sprachen unter anderem die Frankfurter Frauendezernentin Rosemarie Heilig und Pat Klipp, Vorsitzende der "Democrats Abroad" in Frankfurt. "Es verlief alles sehr friedlich", sagte ein Polizeisprecher.

Der sogenannte Women's March fand am Samstag auch in anderen deutschen Städten statt. In München, Heidelberg und Berlin gingen jeweils mehrere hundert Menschen auf die Straße. Weltweit sind am 21. Januar nach Angaben der Veranstalter Proteste in rund 150 Städten geplant.

Die Teilnehmer solidarisierten sich mit dem "Women's March" in der US-Hauptstadt, wo am Samstag Frauen gegen Frauenfeindlichkeit, Gewalt, Rassismus, Homophobie und religiöse Intoleranz auf die Straße gehen wollten. Der neue US-Präsident Donald Trump hatte sich während des Wahlkampfes wiederholt abfällig über Frauen geäußert.

dpa

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