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„Teufelsaustreiberin“ erneut vor Gericht

Amtsgericht Frankfurt „Teufelsaustreiberin“ erneut vor Gericht

Zum zweiten Mal muss sich die Frankfurter Strafjustiz von heute an mit den Praktiken einer selbst ernannten „Teufelsaustreiberin“ befassen.

Frankfurt. In einem ersten Verfahren war die 24 Jahre alte Frau vom Amtsgericht Frankfurt wegen Betrugs zu 18 Monaten Bewährungsstrafe verurteilt worden. Dagegen wurde Berufung eingelegt, so dass nun vor dem Landgericht Frankfurt verhandelt wird. Die Anklage legt der „Wahrsagerin“ zur Last, einer gutgläubigen „Patientin“ mit allerlei Versprechungen und Quacksalbereien mehr als 28 000 Euro aus der Tasche gezogen zu haben. Das Opfer verschuldete sich erheblich und musste sogar die Eigentumswohnung verkaufen. Die kleine Strafkammer will das Berufungsverfahren an einem Verhandlungstag erledigen.

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