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Teil neuer Forschungszentren

Marburg Teil neuer Forschungszentren

Die Bundesregierung will die klinische Gesundheitsforschung stärker vernetzen und baut dabei auf die Universitäten von Gießen und Marburg.

Berlin. Wie das Forschungsministerium gestern in Berlin mitteilte, werden die beiden hessischen Universitäten Partnerstandorte im Deutschen Zentrum für Lungenforschung und im Deutschen Zentrum für Infektionsforschung. Das Ministerium will die Arbeit der Uni-Kliniken stärker mit der Grundlagenforschung verbinden, die in den verschiedenen Helmholtz- Zentren in Deutschland betrieben wird. Insgesamt wird es dann sechs Deutsche Zentren der Gesundheitsforschung geben.

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