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Sternschnuppen kommen: Wer sie sehen will, muss Glück haben

Wissenschaft Sternschnuppen kommen: Wer sie sehen will, muss Glück haben

Letzte Chance in diesem Jahr für die Freunde von Sternschnuppen: Die Ursiden erreichen in der Nacht zum Samstag (23. Dezember) ihr Maximum. Sie blitzen mit höchstens zehn Meteoren pro Stunde aber nicht so häufig auf wie andere Sternschnuppenströme.

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Eine Sternschnuppe am Himmel.

Quelle: Daniel Karmann/Archiv

Darmstadt/Offenbach. Wer in Deutschland einen Blick erhaschen will, muss auch Glück haben. "Wir liegen unter einer Wolkendecke", sagte der Meteorologe Sebastian Schappert am Mittwoch vom Deutschen Wetterdienst in Offenbach. "Die Chance, eine Lücke zu erhaschen, ist sehr gering. Am ehesten noch im Norden."

Für Europa werde allerdings besseres Wetter erwartet. In Italien dürfte es gute Sicht zum Himmel geben, sagte Schappert, im Südwesten von Frankreich ebenso. "Auch in Spanien und Portugal sieht es ganz gut aus." Fürs Beobachten sei es "egal, in welche Himmelsrichtung man zum Himmel schaut", meinte Sirko Molau von der Vereinigung der Sternfreunde mit Sitz im südhessischen Heppenheim.

Gleich zu Jahresbeginn wird es aber wieder spannend. In der Nacht vom 3. auf 4. Januar 2018 werden die Quadrantiden erwartet. In manchen Jahren wurden bis zu 200 Meteore pro Stunde gezählt.

dpa

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