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Hessen Start für neue Anlage: K+S verringert Lauge im Werrarevier
Mehr Hessen Start für neue Anlage: K+S verringert Lauge im Werrarevier
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15:12 17.01.2018
Das Logo des Kaliproduzenten K+S in Kassel. Quelle: Uwe Zucchi/Archiv
Philippsthal

"Mit unserer neuen KKF-Anlage schaffen wir eine weitere wichtige Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit für tausende Arbeitsplätze im hessisch-thüringischen Kalirevier", sagte Lohr. Sie werde die Abwassermenge des Werks Werra um 1,5 Millionen Kubikmeter, rund 20 Prozent, pro Jahr reduzieren.

Durch das Eindampfen der Salzlösungen werden laut K+S zudem 260 000 Tonnen Verkaufsprodukte zusätzlich gewonnen. Der MDax-Konzern hat für die KKF-Anlage 180 Millionen Euro investiert. Sie ist Teil der Vereinbarung zwischen dem Unternehmen und den Bundesländern, um die in Werra und Weser eingeleiteten Abwässer zu reduzieren. Die Produktion von K+S ist stark von der Möglichkeit abhängig, salzhaltige Produktionsrückstände zu entsorgen. 4400 Beschäftigte arbeiten in der Kaliproduktion im Grenzgebiet von Hessen und Thüringen.

dpa

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