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Städte besorgt über Kampfhunde

Hessen Städte besorgt über Kampfhunde

Viele sogenannte Kampfhunde landen im Tierheim, manche bleiben dort den Rest ihres Lebens.

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Immer mehr Kampfhunde verbringen den Rest ihres Lebens im Tierheim.

Quelle: Archivfoto

Frankfurt. Der hessische Städtetag sieht ein wachsendes Problem: „Die Unterbringung gefährlicher Hunde belastet die Kommunen finanziell zunehmend. Die Lage ist sehr angespannt", sagte Referatsleiterin Anita Oegel. Es sei schwer, neue Halter zu finden, denn die Anforderungen seien hoch. Eine dpa-Umfrage in hessischen Städten brachte ein uneinheitliches Bild. Beißattacken gab es in jüngster Zeit nur vereinzelt. Meist werden Hunde sichergestellt, weil ihr Besitzer nicht die erforderliche Sachkunde nachweist, der Wesenstest für das Tier fehlt oder die Steuer nicht gezahlt wurde.

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