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Stada kauft Generika-Geschäft in der Schweiz zu

Pharma Stada kauft Generika-Geschäft in der Schweiz zu

Der hessische Pharmahersteller Stada kauft in der Schweiz weiteres Geschäft mit Nachahmerpräparaten (Generika) zu.

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Pharmakonzern Stada erweitert sein Geschäft. Archivfoto: Frank May

Bad Vilbel . Das im MDax notierte Unternehmen übernimmt nach eigener Mitteilung vom Mittwoch für 78 Millionen Euro die Generikasparte der Spirig Pharma AG aus dem Kanton Solothurn. Im Portfolio sind 56 verschreibungspflichtige und 15 verschreibungsfreie Präparate, die weiterhin unter der Spirig-Marke vertrieben werden dürfen. Sie stünden für einen aktuellen Jahresumsatz von 34 Millionen Euro. Stada will das schon im Mai angekündigte und nun vereinbarte Geschäft im ersten Quartal des kommenden Jahres abwickeln und aus der Kasse sowie bestehenden Kreditlinien bezahlen.

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