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Springer wirbt für kostenpflichtige „Apps”

Frankfurt Springer wirbt für kostenpflichtige „Apps”

Der Axel Springer Verlag fordert die Printkonzerne dazu auf, für Apps bei Smartphones Geld zu fordern.

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Diekmann, Chefredakteur der BILD-Zeitung, stellt das iPad-App der BILD-Zeitung vor (Archiv).

Frankfurt. Der Axel Springer Verlag hat die Printkonzerne aufgefordert, für Apps bei Smartphones Geld zu verlangen.

Bereits zu Beginn des Online-Zeitalters habe es die Branche versäumt, journalistische Inhalte kostenpflichtig zu machen. Die Branche dürfe jetzt ihre „zweite Chance” in der digitalen Welt nicht verpassen, sagte Andreas Wiele, Vorstand für die „Bild”-Gruppe und Zeitschriften bei Springer, am Montag in Frankfurt beim „Deutschen Medienkongress” der Fachzeitschrift „Horizont”.

Axel Springer sei mit seinen kostenpflichtigen Apps für das iPhone und iPad sehr erfolgreich.

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