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Spinnen locken Tausende ins Senckenberg-Museum

Tiere Spinnen locken Tausende ins Senckenberg-Museum

Für Peter Jäger sind Vogelspinnen sehr gute Anschauungsobjekte. „Heimische Spinnen sind viel zu schnell und hektisch", sagt der Spinnenforscher des Frankfurter Senckenberg-Instituts.

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Eine Menge Spinnen sind derzeit im Senckenberg-Museum. Foto: Boris Roessler

Frankfurt/Main. Zum genauen Hinschauen reiche da die Zeit gar nicht. Die großen Vogelspinnen aus Südamerika mit den behaarten Beinen dagegen seien ruhig und bewegten sich sehr langsam.

Hinter Glas sind derzeit rund 30 lebende Vogelspinnen aus Asien, Afrika und Amerika bei Senckenberg zu sehen. „Faszination Spinnen" ist der Titel der Ausstellung, die bis zum 3. Juni zu sehen ist. Schon in den ersten fünf Tagen lockte die Schau nach Angaben des Instituts vom Donnerstag fast 3.000 Besucher an, darunter viele Schulklassen und Familien mit Kindern.

Wie alle Spinnen haben Vogelspinnen acht Beine und lähmen ihre Beute mit Gift. Sie seien aber keineswegs todbringende Monster, sagt Spinnenforscher Jäger. Ihr Gift sei für Menschen ungefährlich.

dpa

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