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Sozialverbände wollen mehr Plätze für Bufdis

Soziales Sozialverbände wollen mehr Plätze für Bufdis

Sozialverbände und Kommunen in Hessen fordern mehr Geld aus Berlin für den Bundesfreiwilligendienst.

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Der BFD muss mehr gefördert werden. Foto: Patrick Pleul/Archiv

Wiesbaden. Der von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) verhängte Anwerbestopp müsse aufgehoben werden, sagte Günter Woltering, Geschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Hessen, am Freitag in Wiesbaden.

Zwar gebe es viele Bewerber bei den Hilfsorganisationen, doch der Bund finanziere nur 35 000 Plätze, so durften keine weiteren Verträge abgeschlossen werden. In Hessen leisten derzeit 1500 jüngere und ältere Menschen als sogenannte Bufdis den Bundesfreiwilligendienst.

dpa

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