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Shell muss Katastrophenschutz-Übung bezahlen

Urteil Shell muss Katastrophenschutz-Übung bezahlen

Der Erdölkonzern Shell muss eine mehrere tausend Euro teure Katastrophenschutz-Übung in seinem Großtanklager Flörsheim (Main-Taunus-Kreis) selbst bezahlen.

Frankfurt. Dies geht aus einem am Dienstag veröffentlichten Urteil des Verwaltungsgerichts Frankfurt hervor. Das Gericht gab damit dem Regierungspräsidium Darmstadt Recht. Außerdem muss eine bereits bestehende, beim Befüllen von neuen Tanks mitbenutzte Rückgewinnungsanlage für Dämpfe aktuelle Immissionsschutz-Richtlinien erfüllen. Shell hatte gegen Bestimmungen des Regierungspräsidiums für zwei neue 4000 Kubikmeter große Tanks in Flörsheim geklagt. Gegen das Urteil ist Berufung möglich. (Az: 8 K 70/09.F(V)

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