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Schwerverbrecher in Hungerstreik

Gefängsnis Schwerverbrecher in Hungerstreik

Aus Protest gegen ihre Haftbedingungen sind 22 ehemalige Schwerverbrecher aus der Sicherungsverwahrung des Gefängnisses in Schwalmstadt in den Hungerstreik getreten.

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Die früheren Schwerverbrecher wollen durch ihren Hungerstreik bessere Haftbedingungen erzwingen.

Quelle: Archivfoto

Schwalmstadt. Bei der Ausgabe der Mittagskost hätten sie ihr Essen verweigert, teilte das hessische Justizministerium gestern mit. Ob sie allerdings komplett auf Nahrung verzichten, konnte die Behörde nicht sagen. Sie dürften Lebensmittel in ihren Räumen aufbewahren, hieß es. Der Hungerstreik sei auf fünf Tage befristet. In dem nordhessischen Gefängnis sind insgesamt 34 Sicherungsverwahrte untergebracht.

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