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Robert Koch-Institut: Grippewelle hat begonnen

Gesundheit Robert Koch-Institut: Grippewelle hat begonnen

Die Grippewelle hat nach Einschätzung des Robert Koch-Instituts in Nordrhein-Westfalen und anderen Teilen Deutschlands begonnen. "Im Schnitt trägt mehr als jeder fünfte Patient mit Grippe-Symptomen auch tatsächlich Influenza-Viren in sich", sagte Sprecherin Susanne Glasmacher.

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Eine Frau putzt ihre Nase.

Quelle: Karl-Josef Hildenbrand/Archiv

Berlin. "Das ist aber nicht ungewöhnlich und für die Jahreszeit auch normal." Moderat bis deutlich erhöhte Werte gebe es bereits für Hessen und Nordrhein-Westfalen. Der Osten und der Norden des Landes seien bisher noch nicht so stark betroffen. "Regionale Unterschiede sind auch normal. Am Ende kommen alle dran", ergänzte Glasmacher.

Die häufigsten nachgewiesenen Influenza-Viren gehörten in diesem Winter bisher zum Typ B. Im vergangenen Jahr dominierte Typ A, der oft zu mehr Todesfällen bei Grippewellen führt. Typ-B-Viren gelten deshalb aber nicht als harmlos. Das Vorkommen der Viren kann sich im Lauf der rund drei Monate dauernden Grippesaison auch noch verändern.

dpa

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