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Rhön sieht erste Sanierungserfolge in Wiesbaden - Defizit bleibt

Gesundheit Rhön sieht erste Sanierungserfolge in Wiesbaden - Defizit bleibt

Der private Gesundheitskonzern Rhön sieht erste Erfolge bei der Sanierung der hochdefizitären Horst-Schmidt-Kliniken in Wiesbaden. Allerdings sei für 2012 noch mit 20 bis 25 Millionen Euro Verlust zu rechnen, sagte der Sprecher der seit Mai amtierenden Geschäftsführung, André Eydt, der dpa in Wiesbaden.

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Rhön: Es gibt erste Erfolge bei der Sanierung.

Quelle: Karl-Josef Hildenbrand

Wiesbaden. Die hessische Landeshauptstadt hat 49 Prozent der HSK-Anteile an die Rhön Klinikum AG verkauft.

Die Patientenzahl liege bereits fünf Prozent höher als im Vorjahr, sagte Eydt. Gerade im August - traditionell einem schwachen Monat für Krankenhäuser - habe es Zuwachs gegeben. Im vergangenen Jahr hatten die Horst-Schmidt-Kliniken 45 000 Patienten stationär behandelt. Bei einem Umsatz von 200 Millionen Euro fiel ein operatives Defizit von 30 Millionen Euro an. Dazu kam eine einmalige Belastung von 24 Millionen Euro durch Bewertungsfragen. Im dritten Quartal 2013 solle eine schwarze Null erreicht werden, sagte Eydt.

dpa

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