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Rhein-Main-Region widmet sich europäischem Kulturerbe

Kommunen Rhein-Main-Region widmet sich europäischem Kulturerbe

Die KulturRegion FrankfurtRheinMain widmet sich in diesem Jahr dem gemeinsamen europäischen Kulturerbe. Dies werde Schwerpunkt der Veranstaltungen zur Industrie- und Gartenkultur in der Region sein, kündigte Geschäftsführerin Sabine Bebenburg am Donnerstag in Offenbach an.

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Eine Passantin neben dem «Pavillon de Vin» von Joana Vasconcelos.

Quelle: Frank Rumpenhorst/Archiv

Offenbach. In der KulturRegion GmbH arbeiten 46 Gemeinden grenzüberschreitend zusammen - von Aschaffenburg in Unterfranken bis Bingen in Rheinhessen. Jede Gemeinde zahlt in den gemeinsamen Topf zehn Cent pro Einwohner ein. Der Jahresetat liegt bei rund 700 000 Euro.

Bei den traditionsreichen "Tagen der Industriekultur Rhein-Main" werde es ab 28. Juli eine Woche lang auch um Verbindungen zu Europa gehen. "Das kann eine Straße oder auch ein Kanal sein", sagte Bebenburg. Bei "GartenRheinMain", an dem sich über 100 Parks aus der Region beteiligen, sollen zum Beispiel Querverbindungen zum englischen Landschaftspark oder dem französischen Barockgarten beleuchtet werden.

Bebenburg bedauerte erneut, dass Mainz und Wiesbaden der KulturRegion nicht angehörten. Beide Städte seien Teil der Metropolregion Frankfurt/RheinMain.

dpa

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