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Reinigungsarbeiten nach Altöl-Unfall in Alsfeld gestartet

Notfälle Reinigungsarbeiten nach Altöl-Unfall in Alsfeld gestartet

Nach dem Altöl-Unfall in Alsfeld haben am Mittwoch die Arbeiten zur Reinigung des Regenkanals begonnen. Seit dem Morgen sei eine Spezialfirma im Einsatz, berichtete die Verwaltung des Vogelsbergkreises am Mittwoch.

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Feuerwehrleute errichten eine Ölsperre mit schwimmendem Bindemittel.

Quelle: P. Weitzel/Archiv

Alsfeld. Das verschmutzte Wasser werde aufgefangen und entsorgt. Die Reinigungsarbeiten werden voraussichtlich den ganzen Tag andauern, wie der Kreis einschätzte.

Die sechs Ölsperren, die am Erlenteich gesetzt wurden, um eine Ausbreitung des Umweltschadens zu verhindern, bleiben weiterhin bestehen, wie die Feuerwehr Alsfeld auf Anfrage mitteilte.

Aus einem undichten Ventil eines Tankwagens waren am vergangenen Freitag größere Mengen Altöl ausgelaufen. Ein Teil floss in Gewässer, ein anderer in die Kanalisation. Nach einer Untersuchung des Amtes für Bauen und Umwelt wird davon ausgegangen, dass bis zu 2000 Liter Altöl in die Umwelt gelangten. Eine Gefährdung des Alsfelder Trinkwassers werde mit "an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit" ausgeschlossen, sagte der Umweltdezernent des Kreises, Jens Mischak.

Der Unfall wird von den Behörden untersucht. Die Polizei ermittelt gegen die Alsfelder Entsorgungsfirma wegen des Verdachts der Gewässer- und Bodenverunreinigung sowie unerlaubten Umgangs mit Abfall.

dpa

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