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Regierung sieht bei Digital-Auftrag keine Einflussnahme

Wiesbaden Regierung sieht bei Digital-Auftrag keine Einflussnahme

Die hessische Landesregierung hat erneut Vorwürfe zurückgewiesen, die Auftragsvergabe für den digitalen Behördenfunk zugunsten eines CDU-Parteifreundes beeinflusst zu haben.

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Hessens Ministerpräsident Bouffier (r.) und Regierungssprecher Bußer. (Archiv)

Wiesbaden. Regierungssprecher Michael Bußer (CDU) versicherte am Dienstag dem Innenausschuss des Landtags, dass er Ende 2008 als damaliger Sprecher des Innenministeriums den Geschäftsmann Richard Georgi lediglich dafür empfohlen habe.

Der Auftrag umfasste mehrere hunderttausend Euro. Als Fachmann habe Georgi, der wie Bußer aus dem südhessischen Seligenstadt kommt und Unionsmitglied ist, dem Profil für den Auftrag entsprochen.

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