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Rätselhafter Tod im Main

Unfall Rätselhafter Tod im Main

Ein Mann ist mit einem Auto in Frankfurt im Main versunken und anschließend im Krankenhaus gestorben. Ob er allein in dem Wagen saß, war zunächst nicht sicher, wie die Polizei am Dienstag berichtete.

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Nachdem am Dienstagfrüh ein Auto in den Main gefahren und komplett versunken war, wurde es von der Feuerwehr geborgen. Ein Mensch kam ums Leben.

Quelle: Christoph Schmidt

Frankfurt. Unklar war auch, ob es sich um einen Unfall handelte oder der Mann sich das Leben nehmen wollte. Einen genauen Hinweis auf die Todesursache sollte die Obduktion ergeben. Der Mann war 59 oder 60 Jahre alt. Ob er der Eigentümer des in Frankfurt zugelassenen Autos war, stand zunächst noch nicht fest.

Das Auto war gegen 6.20 Uhr zwischen der Friedensbrücke und der Universitätsklinik über den Grünstreifen am Mainufer in den Fluss gefahren, leicht abgetrieben und versunken. Dies hatten mehrere Zeugen und eine Streife beobachtet.
Die Polizisten sprangen sofort in den Main, konnten auch eine Scheibe des sinkenden Autos einschlagen, den Mann aber nicht befreien. Dies gelang kurz darauf einem Rettungstaucher der Feuerwehr. Der Insasse wurde wiederbelebt und ins Krankenhaus gebracht, wo er aber kurz darauf starb.

Das Auto wurde etwa drei Stunden später mit Hilfe eines Krans aus dem Fluss geborgen. Um überhaupt an das Ufer zu kommen, hatte der Wagen von der Straße eine Rampe herunter auf den Fuß- und Radweg fahren müssen. Die Feuerwehr setzte ihre Suche nach einem möglichen zweiten Autoinsassen fort, zunächst jedoch ohne Erfolg. Auch ein Polizeihubschrauber war zeitweise im Einsatz.

von unserer Agentur

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