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RMV will Preise für weitere Fahrgäste senken

Verkehr RMV will Preise für weitere Fahrgäste senken

Nach Preissenkungen bei Tageskarten in Frankfurt, Wiesbaden und Mainz will der Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) weitere Fahrgäste bei den Ticketkosten entlasten.

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RMV-Fahrkarten liegen in Frankfurt am Main ausgebreitet auf einem Tisch.

Quelle: Arne Dedert/Archiv

Frankfurt/Main. An Tarifgrenzen mit großen Preissprüngen sollen Zwischenpreisstufen eingeführt werden, wie RMV-Geschäftsführer André Kavai am Freitag in Frankfurt sagte. Als Beispiel führte er S-Bahn-Fahrten zwischen Offenbach und Frankfurt an, die in wenigen Minuten zu bewältigen seien, aber dennoch bis zu 4,90 Euro kosteten. Gleiches gelte für die Fahrt von Frankfurt-Fechenheim über den Main nach Offenbach. Geplant seien Zwischenpreisstufen auch in anderen Regionen - wo genau, stehe noch nicht fest. In Mainz und Wiesbaden gebe es ähnliche Beispiele.

Geplant sei, die neuen Tarife ab Januar kommenden Jahres anzubieten. Der Aufsichtsrat müsse noch zustimmen, deshalb stehe deren Höhe noch nicht fest; vorgestellt werden solle der Vorschlag dem Gremium in diesem Sommer. "Das ist ein sehr, sehr lang geäußerter Kundenwunsch, die Sprünge zwischen den Tarifzonen, die räumlich nahe aneinanderliegen, zu reduzieren", sagte Kavai.

dpa

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