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RMV beginnt mit Umrüstung seiner Fahrkartenautomaten

Verkehr RMV beginnt mit Umrüstung seiner Fahrkartenautomaten

Der Rhein-Main Verkehrsverbund (RMV) hat am Montag mit der Umrüstung seiner Fahrkartenautomaten begonnen. Unter anderem im Frankfurter Hauptbahnhof stehen seit Wochenbeginn die Automaten der neuen Generation, die mit mehr Leistung und Kundenfreundlichkeit punkten sollen - unter anderem mit Live-Informationen über die nächsten Fahrten an Bahnsteigen, die bisher keine entsprechenden Displays hatten.

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Ein Fahrkarten-Automat neuster Generation steht in Friedrichsdorf.

Quelle: Andreas Arnold/Archiv

Frankfurt. Die insgesamt 638 neuen Automaten sollen voraussichtlich bis Ende Mai an allen Haltestellen von S-Bahnen und Regionalzügen stehen.

Vorausgegangen war ein Pilotversuch mit drei Automaten in Kelkheim-Hornau, Friedrichsdorf-Köppern und Neu-Anspach. Pro Automat fallen nach RMV-Angaben 25 000 bis 30 000 Euro Kosten an.

Die neue Automatengeneration bietet ein verbessertes Display, eine kontaktlose Zahlung und Scheine als Rückgeld. Zudem nehmen die Geräte auch größere Geldscheine an. Akzeptieren die Automaten an manchen Standorten bislang höchstens 5- und 10-Euro-Scheine, können Kunden künftig selbst mit einem 100-Euro-Schein bezahlen.

Das Fahrkartendisplay hat zudem eine höhere Leuchtkraft als bei den bisherigen Automaten. Bei heller Sonneneinstrahlung soll es leichter sein, die Inhalte zu erkennen.

dpa

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