Volltextsuche über das Angebot:

27 ° / 8 ° heiter

Navigation:
R+V: Diskriminierungs-Streit beigelegt

Frankfurt R+V: Diskriminierungs-Streit beigelegt

Die R+V Versicherung und eine frühere Mitarbeiterin haben ihren Streit um Diskriminierung in einem Vergleich beigelegt.

Frankfurt. Das Verfahren hatte für Aufsehen gesorgt, weil die Frau anfangs von ihrem Arbeitgeber 500 000 Euro Ausgleich verlangt hatte. Das war der bis dahin höchste in Deutschland geforderte Schadenersatz wegen Diskriminierung. Die Mitarbeiterin sei nun auf eigenen Wunsch aus dem Arbeitsverhältnis ausgeschieden, teilte das hessische Landesarbeitsgerichtgestern in Frankfurt mit. Ansonsten hätten beide Parteien Stillschweigen vereinbart (Az.: 12 Sa 68/09 und 12 Sa 94/09). Das Arbeitsgericht in Wiesbaden hatte der Beraterin in erster Instanz knapp 11 000 Euro zugesprochen.

Voriger Artikel
Nächster Artikel