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Prozess gegen vermeintlichen Bordellkäufer

Prozesse Prozess gegen vermeintlichen Bordellkäufer

Mit einem durchaus schlüpfrigen Thema soll sich ein Mann aus der Pfalz Hunderttausende von Euro erschlichen haben.

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Wegen Betrugs wird ein Mann angeklagt, der vorgespiegelt hatte, ein Bordell kaufen zu wollen. Themenfoto: www.pixelio.de

Quelle: Benjamin Klack

Frankenthal. Der 47-Jährige, der sich seit Mittwoch vor dem Landgericht Frankenthal verantworten muss, soll nach Angaben des Gerichts zwischen Juni und Dezember 2006 Geldgebern vorgespielt haben, ein Bordell im hessischen Darsberg und einen FKK-Club in Leipzig kaufen zu wollen, ohne dies wirklich zu beabsichtigen. Angeklagt ist der Mann nun wegen Betrugs und Urkundenfälschung, wie ein Sprecher des Gerichts sagte.

Im Falle des Clubs ließ sich der 47-Jährige laut Anklage eine gefälschte Kaufvertragsurkunde anfertigen und lieh sich insgesamt 650 000 Euro. Für den Erwerb des Bordells soll er sich 60 000 Euro geliehen haben. Der Prozess wird voraussichtlich am 19. Januar fortgesetzt.

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