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Protest zur EZB-Eröffnung soll "bunt, laut, aber friedlich" werden

Demonstrationen Protest zur EZB-Eröffnung soll "bunt, laut, aber friedlich" werden

Einen Tag vor der Großkundgebung in Frankfurt zur EZB-Eröffnung haben die Organisatoren ihre friedlichen Absichten betont. "Wir vom Blockupy-Bündnis planen keine Gewalttaten, sondern einen friedlichen, bunten, lauten Protest", sagte Ulrich Wilken am Dienstag in Frankfurt.

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Landtagsabgeordneter der Linken, Ulrich Wilken.

Quelle: Fredrik von Erichsen/Archiv

Frankfurt/Main. Der hessische Linke-Landtagsabgeordnete hat die Demonstration angemeldet, zu der am Mittwoch (18.3.) mindestens 10 000 Teilnehmer erwartet werden. Geplant sind aber den ganzen Tag über Protestaktionen. Damit solle der Widerstand gegen die Politik der Troika (Internationaler Währungsfonds, EU-Kommission und EZB), aber auch der Bundesregierung verdeutlicht werden, sagte Wilken.

Die bisherigen Sicherheitsmaßnahmen der Polizei halte er für überzogen. "Ich frage mich immer noch, wie man mit Panzern zur Deeskalierung beitragen will", sagte Wilken. Die Polizei hält unter anderem gepanzerte Wasserwerfer bereit, um gegen gewalttätige Proteste vorzugehen.

dpa

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