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Protest gegen geplantes Kleintier-Krematorium

Kommunen Protest gegen geplantes Kleintier-Krematorium

Ein geplantes Kleintier-Krematorium sorgt in Homberg (Ohm) im Vogelsbergkreis für Aufregung. In einem ehemaligen Getränkemarkt will eine Tierbestattungs-Unternehmerin ein Krematorium für Hunde, Katzen, Vögel und Nager bauen.

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Die Anwohner möchten kein Kleintier-Krematorium. Foto: Simone Neumann/Archiv

Homberg/Ohm. Das Regierungspräsidium Gießen hat eine Anlage für höchstens 85 Kilogramm schwere Tiere genehmigt. Das entspricht einem Bernhardiner. Jede Stunde dürfen dort bis zu 40 Kilogramm verstorbener Haustiere verbrannt werden, aber keine Versuchs-, Nutz- oder Wildtiere. Die Anwohner fürchten üble Gerüche und gesundheitliche Beeinträchtigungen durch die Emissionen.

dpa

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