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Politik Zwei Fälle in Limburg: Männer widersetzen sich mit Tritten
Mehr Hessen Politik Zwei Fälle in Limburg: Männer widersetzen sich mit Tritten
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13:01 02.12.2018
Das Blaulicht eines Streifenwagens der Polizei leuchtet. Quelle: Stefan Puchner/Archiv
Limburg

Dort wollten zwei Männer eine Shisha-Bar nicht verlassen. Als die Beamten einen betrunkenen und aggressiven 23-Jährigen fesseln wollten, trat er nach den Polizisten, traf sie aber nicht. Nach einer Blutentnahme kam er wieder auf freien Fuß.

Wenige Stunden später wurde ebenfalls in Limburg ein Mann aggressiv: Ein 35-Jähriger hatte mehrfach versucht, in die Wohnung seiner geschiedenen Frau zu kommen. Als er nach einem Platzverweis wieder vor dem Haus erschien, nahmen ihn die Beamten in Gewahrsam. Der angetrunkene Mann trat einen Polizisten mehrmals, verletzte ihn aber nicht. Auf der Polizeistation beleidigte er die Beamten. In beiden Fällen ermittelt die Polizei nun wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.

dpa

Mit einem Gottesdienst hat die katholische Kirche ihre diesjährige weihnachtliche Spendenaktion Adveniat eröffnet. Unter dem Motto "Chancen geben - Jugend will Verantwortung" wolle man die Lebenssituation junger Menschen in Lateinamerika und der Karibik in den Blick nehmen, sagte Adveniat-Bischof Franz-Josef Overbeck am Sonntag in Wiesbaden.

02.12.2018

Die evangelischen Kirchen von Kurhessen-Waldeck und in Hessen und Nassau haben am Sonntag die diesjährige Spendenaktion "Brot für die Welt" eröffnet. Unter dem Motto "Hunger nach Gerechtigkeit" will das weltweit tätige Entwicklungswerk der evangelischen Kirchen darauf aufmerksam machen, dass eine Welt ohne Hunger und Armut möglich ist. Dazu müssten sich auch Christen die Frage stellen, welchen Beitrag sie für mehr Gerechtigkeit in der Welt leisten können, sagte Oberlandeskirchenrätin Claudia Brinkmann-Weiß laut Mitteilung im nordhessischen Ahnatal.

02.12.2018

Die bereits vom Bundestag beschlossene Grundgesetzänderung für die Schul-Digitalisierung droht im Bundesrat zu scheitern. Die Ministerpräsidenten von Hessen, Bayern, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und Sachsen machten in einem gemeinsamen Beitrag für die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" ihre Ablehnung deutlich.

02.12.2018