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Politik Weihnachtsbotschaft: Protestanten rufen zu Frieden auf
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11:13 21.12.2018
Kassel/Darmstadt

100 Jahre nach Ende des Ersten Weltkrieges stelle sich die Frage, ob man aus der Geschichte nichts gelernt habe. 2018 sei kein friedvolles Jahr gewesen. Dennoch vertraue er weiterhin auf Gott. "Frieden ist möglich - im Kleinen und im Großen, in unseren Familien und in den globalen Beziehungen", heißt es in der vorab verbreiteten Weihnachtsbotschaft.

Der hessen-nassauische Kirchenpräsident Volker Jung rief in seiner Botschaft zu einem respektvollen Umgang auf. Er thematisierte darin auch die Erlebnisse früherer Heimkinder und die Situation von Menschen, die unter sexueller Gewalt leiden. "Was ihnen angetan wurde, ist furchtbar und nicht zu entschuldigen", heißt es in der Botschaft. Sie litten darunter ihr ganzes Leben. Es sei für ihn erschreckend, "wie Menschen die Welt so dunkel machen können" und andere mit in diese Dunkelheit hineinziehen könnten. Die weihnachtlich Botschaft von der Liebe und vom Frieden Gottes werde bewusst düsteren Ereignissen in der Welt entgegengestellt.

dpa

Die Stadt Offenbach plant ein eigenes Hochhausquartier. Es soll am Kaiserlei in unmittelbarer Nachbarschaft zu Frankfurt entstehen. Vorgesehen sind fünf Gebäude mit maximal 110 Metern Höhe.

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Die katholischen Bistümer in Hessen stehen vor Veränderungen im kommenden Jahr. In Fulda wird für 2019 die Amtseinführung des neuen Bischofs Michael Gerber erwartet.

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Die Wohnungsbaugesellschaft ABG Frankfurt Holding und die Stadt Frankfurt haben sich auf eine Steigerung beim geförderten Wohnungsbau verständigt. Im Neubauprogramm der städtischen ABG solle die Quote beim Bau geförderter Wohnungen "auf deutlich über 40 Prozent" ansteigen, wird Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) am Donnerstag in einer Mitteilung der Stadt zitiert.

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