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Politik Frankfurt will Flüchtlinge an Wohnkosten beteiligen
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15:43 24.05.2018
Frankfurt/Main

Da die Berechnung des Eingenanteils unter anderem von der Höhe des Nettoeinkommens abhängt, werde nur ein sehr geringer Teil der in Frankfurt lebenden Flüchtlinge zahlen müssen, hieß es von der Stadt. Frankfurt erziele damit keine Mehreinkünfte in nennenswerter Größenordnung - der Stadt geht es vor allem um die Erstattung durch den Bund.

Nach städtischen Angaben leben von den 7250 Menschen, die das Land der Stadt seit 2014 zugewiesen hat, noch 4900 in städtischen Unterkünften. Rund 2600 davon seien anerkannt oder hätten subsidiären Schutz und könnten eigentlich in eine eigene Wohnung umziehen. Aber auf dem angespannten Wohnungsmarkt finden sie nur schwer etwas. 1765 Menschen davon seien im erwerbsfähigen Alter. Nach einer der Stadt vorliegenden Statistik haben davon aber nur 200 Menschen ein Einkommen von mehr als 400 Euro.

dpa

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