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Politik Prozess um Werbung für Schwangerschaftsabbruch verschoben
Mehr Hessen Politik Prozess um Werbung für Schwangerschaftsabbruch verschoben
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16:20 27.08.2018
Gießen

"Wir sind enttäuscht über die Verzögerung", teilte dazu die Medizinerin Kristina Hänel mit. Sie hoffe, dass im Oktober verhandelt werden könne.

Das Amtsgericht Gießen hatte die Ärztin im vergangenen November zu einer Geldstrafe von 6000 Euro verurteilt, weil sie auf ihrer Webseite Abtreibung als Leistung angeboten haben soll. Der Fall hatte hitzige Debatten um den zugrundeliegenden Paragrafen ausgelöst. Der Paragraf 219a im Strafgesetzbuch verbietet Werbung für den Abbruch von Schwangerschaften.

In einem ähnliche Fall stehen zwei Frauenärztinnen aus Kassel am Mittwoch (29. August) vor dem Amtsgericht der nordhessischen Stadt.

dpa

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