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Politik Mobilfunknetz in Hessen soll zügig ausgebaut werden
Mehr Hessen Politik Mobilfunknetz in Hessen soll zügig ausgebaut werden
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16:23 28.09.2018
Techniker arbeitet an einem Sendemast für das Mobilfunknetz. Quelle: Matthias Balk/Archiv
Wiesbaden

Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) und Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir (Grüne) unterzeichneten am Freitag in Wiesbaden mit den Unternehmensvertretern die Vereinbarung. Sie sieht unter anderem den Neubau von 1100 Mobilfunkstandorten vor.

Bisher sind 98 Prozent der hessischen Haushalte an das 4G-LTE-Netz angeschlossen. Das sei die drittbeste Versorgung unter den deutschen Flächenländern, teilte Al-Wazir mit. Bouffier meinte aber: "Wir wollen mehr". Damit dies gelingt, nimmt Hessen 50 Millionen Euro in die Hand und baut 300 neue Mobilfunkstandorte im ländlichen Raum, die die Unternehmen selbst aus Gründen der Wirtschaftlichkeit nicht bauen würden.

Die restlichen 800 neuen Standorte errichten die Mobilfunkbetreiber. Sie kündigten außerdem an, 4000 weitere Standorte modernisieren zu wollen. Zudem sollen die Unternehmen in den neuen 5G-Standard investieren. Al-Wazir erinnerte in diesem Zusammenhang daran, dass ein 5G-Netz "unabdingbar" für das autonome Fahren sei.

dpa

Die Konferenz Hessischer Universitätspräsidien (KHU) erhält Anfang Oktober eine neue Sprecherin. Birgitta Wolff, Präsidentin der Goethe-Universität, übernimmt die Position für zwei Jahre, wie ein Sprecher der Bildungsstätte am Freitag mitteilte.

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In hessischen Krankenhäusern gibt es zwar weniger nicht-ärztliche Angestellte, aber mehr Vollzeit-Beschäftigte. Nach Mitteilung des Statistischen Landesamtes in Wiesbaden vom Freitag haben 2017 insgesamt 66 400 Menschen in den Kliniken gearbeitet, die keine Ärzte sind.

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Einen Monat vor der hessischen Landtagswahl reicht es einer Umfrage zufolge weiterhin nicht für eine Neuauflage einer schwarz-grünen Koalition. Auf die CDU entfielen demnach 28,6 Prozent der Stimmen, auf die Grünen 15,8 Prozent.

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