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Politik Hessen liegt bei Armutsgefährdung im Mittelfeld
Mehr Hessen Politik Hessen liegt bei Armutsgefährdung im Mittelfeld
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09:56 07.11.2018
Eine Frau hält Euromünzen in ihrer Hand. Quelle: Karl-Josef Hildenbrand/Archiv
Wiesbaden

Demnach war Bremerhaven im vergangenen Jahr deutschlandweit mit 28,4 Prozent die Region mit der höchsten Armutsgefährdungsquote, München hatte hingegen mit 8,5 Prozent die geringste Quote an von Armut gefährdeten Menschen.

In Hessen schwankte der Anteil der von Armut bedrohten Menschen zwischen 14,3 Prozent in der Rhein-Main-Region und 17,5 Prozent in Mittelhessen. Auch in Nordhessen war die Quote mit 16,9 Prozent hoch. Mit Ausnahme der Rhein-Main-Region war überall ein leichter Anstieg im Vergleich zum Vorjahr zu verzeichnen. Besonders hoch war die Armutsgefährdung bei Menschen mit Migrationshintergrund oder ohne deutsche Staatsangehörigkeit, bei Alleinerziehenden und bei Arbeitslosen.

Die Werte der Statistikämter geben den Anteil der Personen mit einem Einkommen von weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens der Bevölkerung an. Die Schwelle dieser Armutsgefährdung lag 2017 deutschlandweit bei 999 Euro für einen Einpersonenhaushalt.

dpa

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