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Politik Frauenorganisationen für Erhalt des Paragrafen 219a
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12:20 12.10.2018
Düsseldorf/Gießen

Auch eine Einschränkung des Paragrafen lehnten die Vorsitzenden des Katholischen Deutschen Frauenbunds und der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschland in einer gemeinsamen Stellungnahme ab.

Schwangere in Notlagen benötigten "umfassende Informationen und Unterstützung, die ihnen helfen können, ihr Kind zur Welt zu bringen", hieß es darin. Gleichzeitig müsse sichergestellt sein, dass schwangere Frauen in extremen Notlagen Zugang zu Informationen über die Möglichkeit eines medizinisch sicheren Schwangerschaftsabbruchs haben.

Der Abtreibungsparagraf stand am Freitag im Mittelpunkt eines Berufungsverfahrens am Landgericht Gießen: Die Ärztin Kristina Hänel hatte Rechtsmittel eingelegt, nachdem sie vom Amtsgericht wegen verbotener Werbung für Schwangerschaftsabbrüche zu 6000 Euro Strafe verurteilt worden war. Hänel bot auf ihrer Internetseite Abtreibungen als Leistung an und informierte über das Thema Schwangerschaftsabbruch.

dpa

Vor dem Landgericht Gießen hat am Freitagmorgen das Berufungsverfahren gegen die Ärztin Kristina Hänel wegen verbotener Werbung für Schwangerschaftsabbrüche begonnen.

12.10.2018

Die traditionellen Lagerbündnisse haben laut einer Studie viele Übereinstimmungen, bei ungewöhnlichen Koalitionen und Dreierkonstellationen ist das Konfliktpotenzial dagegen groß.

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Nach Ansicht des hessischen FDP-Spitzenkandidaten René Rock haben die Liberalen eine stärkere inhaltliche Nähe zur CDU als zu den Sozialdemokraten. "Bei Volker Bouffier weiß man, was man hat", sagte der Fraktionsvorsitzende den hessischen Tageszeitungen der VRM (Freitagausgabe) über den Ministerpräsidenten und CDU-Vorsitzenden.

11.10.2018