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Politik Erste neue Anlaufstelle für traumatisierte Flüchtlinge
Mehr Hessen Politik Erste neue Anlaufstelle für traumatisierte Flüchtlinge
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16:18 15.02.2018
Darmstadt/Wiesbaden

Die Landesregierung unterstützt jedes der Zentren mit bis zu 400 000 Euro pro Jahr.

In den Einrichtungen werden schwer traumatisierte Menschen sozialpädagogisch und psychotherapeutisch begleitet. Fast jeder zweite Geflüchtete sei als psychisch krank einzustufen, sagten Vertreter von Caritas und Deutschem Roten Kreuz in Darmstadt. Sie sind die Träger des südhessischen Zentrums. Die anderen Einrichtungen sind in Kassel, Gießen und Frankfurt angesiedelt. Alle vier Zentren seien miteinander vernetzt und träfen sich regelmäßig zum Austausch.

Die Einrichtungen fußen auf Erfahrungen eines Darmstädter Pilotprojekts mit dem Namen Step-by-Step aus der Flüchtlingsunterkunft "Michaelisdorf". Das Sigmund-Freud-Institut und die Frankfurter Familienforscherin Sabine Andresen hatten das Projekt wissenschaftlich begleitet.

dpa

Die Technische Universität (TU) Darmstadt und der Arbeitgeberverband Hessenmetall werden künftig zusammenarbeiten. Es würden systematisch gemeinsame Projekte in der Forschung, bei der Suche nach Fachkräften und der Weiterbildung angestoßen und koordiniert, teilten TU und Hessenmetall am Donnerstag mit. Schwerpunkte der Kooperation seien die Themen IT-Sicherheit, Industrie 4.0, Digitalisierung, Energieeffizienz, Antriebssysteme, autonomes Fahren sowie intelligente Materialien und Werkstoffe.

15.02.2018

Vertreter aus Kirche, Politik und Gesellschaft haben den Fuldaer Bischof Heinz Josef Algermissen am Donnerstag anlässlich seines 75. Geburtstages geehrt. Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) sagte, der katholische Oberhirte habe als Mann tiefen Glaubens das Bistum Fulda geprägt, das er seit 2001 leitet.

15.02.2018

Das Land Hessen ist an mehr als 20 Stiftungen durch ein Stiftungskapital beteiligt. Zwölf dieser Einrichtungen erhalten darüber hinaus regelmäßig Geld aus dem Landeshaushalt.

15.02.2018