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Politik AfD Hessen distanziert sich von Facebook-Post
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16:36 29.08.2018
Wiesbaden/Frankfurt

Hintergrund der Forderung ist ein Post der AfD Hochtaunuskreis vom 27. August, in dem laut DJV wörtlich stand: "Bei uns bekannten Revolutionen wurden irgendwann die Funkhäuser sowie die Pressehäuser gestürmt und die Mitarbeiter auf die Straße gezerrt. Darüber sollten Medienvertreter hierzulande einmal nachdenken, denn wenn die Stimmung endgültig kippt, ist es zu spät." Der Post ist mittlerweile geändert, war am Mittwochnachmittag aber nicht vollkommen gelöscht.

"Ich habe mit dem Fraktionsvorsitzenden Thomas Langnickel gesprochen. Er sagte mir, dass der Post als Hinweis und nicht als Drohung gemeint war", erklärte Lambrou. Als es dann interne Hinweise aus der Partei gegeben habe, dass er als Drohung verstanden werden könne, sei er geändert worden. "Wir stehen hinter der Pressefreiheit. Sie ist ein sehr hohes Gut und nicht verhandelbar", stellte Lambrou klar.

dpa

Bis zum Jahr 2030 werden in Hessen etwa 28 000 neue Lehrer ausgebildet worden sein. Das sagte Kultusminister Alexander Lorz (CDU) am Mittwoch in Wiesbaden und reagierte damit auf das Ergebnis einer Studie, das die Fraktion der hessischen Linken vorgestellt hatte.

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Die beiden Bundesländer fordern Hilfe vom Bund, um mehr Windkraftanlagen errichten zu können. Der Widerstand gegen neue Windräder wächst indes, wie Wirtschaftsminister Al-Wazir mitteilte.

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Die Karikaturisten Achim Greser und Heribert Lenz haben die Kunstaktion mit einer Erdogan-Statue begrüßt. "Wir unterstützen alles, was diesen größenwahnsinnigen Führer und Despoten vorführt.

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