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Politik 1000 Prozent bei Grundsteuer B überschritten
Mehr Hessen Politik 1000 Prozent bei Grundsteuer B überschritten
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14:08 01.11.2018
Wiesbaden

Allerdings hätten den Hebesatz auch 13 Kommunen gesenkt, am stärksten das mittelhessische Allendorf (Lumda) - um 251 Prozentpunkte auf 435 Prozent.

Das Plus in Lautertal im Kreis Bergstraße betrug 300 Prozent. Die 7000-Einwohner-Gemeinde ist die einzige, die über 1000 Prozent veranschlagt. Am zweithöchsten ist die Grundsteuer B in Nauheim (960 Prozent), gefolgt von Hirzenhain in der Wetterau (840) und den Kommunen Rüsselsheim (800) und Ginsheim-Gustavsburg (790) im Kreis Groß-Gerau. Die Steuer werde an den bebaubaren und bebauten Grundstücken bemessen und auf Mieter umgelegt.

dpa

Die Spitzen von CDU und Grüne haben ihr erstes Treffen für eine Regierungsbildung in Hessen als offenes und gutes Gespräch bewertet. Ministerpräsident und CDU-Chef Volker Bouffier und Vize-Regierungschef Tarek Al-Wazir (Grüne) betonten aber am Donnerstag in Geisenheim im Rheingau, sie wollten erst die Treffen mit den anderen Parteien abwarten, bevor es zu möglichen, vertiefenden Gesprächen über eine Neuauflage des schwarz-grünen Bündnisses kommen könne.

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Nach der jüngsten Steuerschätzung kann Hessen im Jahr 2019 mit gut 300 Millionen Euro mehr rechnen als bislang kalkuliert. Allerdings fällt das Plus nicht mehr ganz so groß aus wie noch im Mai erwartet.

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Der Präses der rheinischen evangelischen Kirche, Manfred Rekowski, hat ein falsch verstandenes Freiheitsideal kritisiert.

In einer Predigt zum Reformationstag (31.10.) im hessischen Aßlar prangerte der leitende evangelische Geistliche am Mittwoch an, dass das Glaubensbekenntnis der westlichen Welt allein um die ungehemmte Marktwirtschaft und den freie Handel kreisten.

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