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Pharmakonzern Merck rutscht in die roten Zahlen

Darmstadt Pharmakonzern Merck rutscht in die roten Zahlen

Der Pharma- und Chemiekonzern Merck KGaA ist im zweiten Quartal wegen Sonderbelastungen in Millionenhöhe in die roten Zahlen gerutscht.

Darmstadt. Zudem senkte das neue Management am Mittwoch die Jahresprognose für das operative Ergebnis. Operativ brach das Ergebnis im zweiten Quartal von 326,2 Millionen Euro im Vorjahr auf Minus 11,4 Millionen Euro ein. Nach Steuern wies das Unternehmen einen Verlust in Höhe von 84 Millionen Euro aus.

Im Vorjahr hatten noch 187 Millionen Euro in den Büchern gestanden. Beim Umsatz verbuchte Merck einen Anstieg um 15,7 Prozent auf 2,55 Milliarden Euro.

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