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Patienten immer kürzer im Krankenhaus

Wiesbaden Patienten immer kürzer im Krankenhaus

Die Verweildauer von Patienten in hessischen Krankenhäusern wird immer kürzer.

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Leeres Bett in einem Krankenhaus

Quelle: dpa

Wiesbaden. Im Jahr 2008 sei ein Niedrigstand der Verweildauer in Krankenhäusern von durchschnittlich 8,1 Tagen erreicht worden, teilte das Statistische Landesamt in Wiesbaden am Donnerstag mit. 1991 war ein Patient noch durchschnittlich 13 Tage stationär behandelt worden. Die 181 Kliniken in Hessen nahmen im vergangenen Jahr 1,2 Millionen Patienten auf, ein Plus von 2,4 Prozent gegenüber 2007. Bei einer Kapazität von 35 200 Betten lag die Auslastung mit 76,9 Prozent einen halben Prozentpunkt über dem Vorjahr. 9300 Ärzte und 60 000 sonstige Beschäftigte in den Kliniken kümmerten sich um die Kranken.

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