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Panorama Zigfach jemenitische Banknoten gefälscht
Mehr Hessen Panorama Zigfach jemenitische Banknoten gefälscht
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17:07 27.02.2018
Frankfurt/Main

Das forderte die Anklage am Dienstag vor dem Landgericht Frankfurt. Dem umfangreichen Chat-Verkehr des Angeklagten zufolge stehe fest, dass der iranische Geschäftsmann von Deutschland aus an der Herstellung von 50 Millionen falscher jemenitischer Banknoten beteiligt gewesen sei. Der Druck wurde demnach von Mitarbeitern einer kriminellen islamistischen Vereinigung im Iran erledigt.

Ursprünglich hatte sich der 41-Jährige vor Gericht nur wegen der Lieferung der Maschinen vor Gericht zu verantworten. Die Anklage ging von Verstößen gegen das Außenwirtschaftsgesetz aus, obwohl die bereits auf 16 Schiffscontainer verladenen Maschinen noch in Deutschland beschlagnahmt worden waren. Die Beweisaufnahme ergab dann aber nach Auffassung der Staatsanwaltschaft, dass der Angeklagte von Deutschland aus aktiv an der Herstellung des Falschgeldes mitgewirkt hat und sich auch Berichte dazu schicken ließ.

Die Verteidigung beantragte derweil einen Freispruch für den Geschäftsmann. Sie argumentierte, es habe sich um legale Zahlungsmittel gehandelt. Die Wirtschaftsstrafkammer des Landgerichts will am Donnerstag (29. Februar/11.30 Uhr) das Urteil sprechen.

dpa

Aus Eifersucht hat er den ehemaligen Lebensgefährten seiner Schwester mehrere Stunden gefangen gehalten und mit einer Schere misshandelt. Nun ist ein 25-Jähriger am Dienstag vom Landgericht Frankfurt zu einer Bewährungsstrafe von zwei Jahren verurteilt worden.

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Die Grippewelle rollt weiter durch Hessen. Seit Anfang des Jahres wurden 3037 Influenzafälle gemeldet, neun Patienten seien an der Infektion gestorben, sagte ein Sprecher des Gesundheitsministeriums in Wiesbaden am Dienstag.

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Im Prozess um die tödliche Misshandlung des kleinen Lukas hat die Staatsanwaltschaft sechs Jahre Haft für den Angeklagten gefordert. Der 33-Jährige aus Mörfelden-Walldorf (Kreis Groß-Gerau) habe den zwei Jahre alten Sohn seiner Freundin so stark geschüttelt, dass dieser zwei Tage später an einer komplexen Hirnverletzung starb, sagte die Anklagebehörde am Dienstag in ihrem Plädoyer vor dem Landgericht Darmstadt.

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