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Panorama Zahl der Badetoten in Hessen gesunken
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11:22 27.02.2018
Ein Polizist schwimmt zu einer Person. Quelle: Silas Stein/Archiv
Frankfurt/Bad Nenndorf

Die meisten Schwimmer (zwölf) starben in Flüssen, sieben Menschen kamen in Seen oder Teichen ums Leben. Tödliche Unfälle in anderen Gewässern sowie in Schwimmbädern zählte die Lebens-Rettungs-Gesellschaft nicht. "Binnengewässer sind nach wie vor die Gefahrenquelle Nummer eins. Nur vergleichsweise wenige Gewässerstellen werden von Rettungsschwimmern bewacht", sagte DLRG-Präsident Achim Haag. Die Kommunen und Kreise täten zu wenig für die Sicherheit am und im Wasser.

Von den 19 Badetoten in Hessen waren 15 männlich. Die jüngsten Opfer waren zwischen 16 und 20 Jahre alt, die ältesten zwischen 76 und 80. Gefährdet seien neben Älteren auch Flüchtlinge, teilte die DLRG weiter mit. Deutschlandweit seien 23 Asylsuchende ertrunken. Sie waren demnach fast alle Nichtschwimmer.

dpa

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