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Panorama Weniger Geldautomaten in die Luft gesprengt
Mehr Hessen Panorama Weniger Geldautomaten in die Luft gesprengt
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05:33 27.12.2018
Ein nach einer Sprengung völlig zerstörter Geldautomat. Foto: Arne Dedert/Archiv
Gießen/Wiesbaden

Die Beamten in Gießen sind in Hessen für die Ermittlungen bei den Automaten-Angriffen zuständig. Die Täter nutzen häufig Gasgemische, um die Geräte aufzusprengen und an das Bargeld im Innern zu gelangen.

Bundesweit zeigt der Trend nach oben: Das Bundeskriminalamt in Wiesbaden rechnet für 2018 mit einem neuen Höchststand und mindestens 350 versuchten und vollendeten Fällen.

Die meisten Taten wurden nach den vorläufigen Zahlen in Nordrhein-Westfalen verübt, gefolgt von Niedersachsen, Hessen, Rheinland-Pfalz sowie Berlin. Die Höhe der dadurch entstandenen Schäden und erbeuteten Beute war unklar.

dpa

Ein Mann hat am Zweiten Weihnachtstag eine Tankstelle in Darmstadt überfallen. Der Räuber ohne Waffe betrat am Abend den Laden, packte die 29-jährige Verkäuferin aggressiv am Arm und verlangte Bargeld, wie die Polizei in der Nacht auf Donnerstag mitteilte.

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Ein älterer Mann hat für Verspätungen und Umleitungen im S-Bahn-Verkehr im Bereich Frankfurt West gesorgt. Er habe sich aus nicht ersichtlichen Gründen am Zweiten Weihnachtsfeiertag zwischen den Gleisen aufgehalten, sagte ein Bundespolizeisprecher.

26.12.2018

Weil er am späten Heiligabend einen Bekannten mit einem Messer verletzt hat, ist ein 35-Jähriger in Frankfurt festgenommen worden. Die gleichaltrigen Männer seien in einer Wohnung in der Innenstadt aus zunächst ungeklärter Ursache in Streit geraten, dabei verletzte der eine den anderen mit mehreren Messerstichen, wie die Polizei am Mittwoch berichtete.

26.12.2018