Menü
Oberhessische Presse | Ihre Zeitung aus Oberhessen
Anmelden
Panorama Vom Karibik-Urlaub in U-Haft: Prozess um Kokainschmuggel
Mehr Hessen Panorama Vom Karibik-Urlaub in U-Haft: Prozess um Kokainschmuggel
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
16:27 22.03.2018
Das Landgericht und Amtsgericht in Frankfurt am Main (Hessen). Quelle: Fredrik von Erichsen/Archiv
Frankfurt/Main

Landsleute, die sie im Urlaub in der Dominikanischen Republik am Strand zufällig kennengelernt hätten, hätten sie gebeten, den Wein neben verschiedenen Textilien einem Angehörigen in Kiew mitzubringen, sagten sie am Donnerstag vor dem Frankfurter Landgericht.

Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen indes den Schmuggel von insgesamt fünf Kilogramm Kokain in den Flaschen vor. Das Duo war im Oktober vergangenen Jahres in dem Karibik-Urlaub. Als die manipulierten Flaschen auf der Rückreise Richtung Ukraine in Frankfurt entdeckt wurden, kamen sie hier in Untersuchungshaft.

Die Staatsanwaltschaft äußerte in dem Verfahren am Donnerstag Zweifel an den Aussagen der Angeklagten. Zumindest einer der Männer sei nur drei Monate zuvor schon einmal für wenige Tage auf der Ferieninsel gewesen. Auch hätten die Flugkosten den finanziellen Rahmen der Männer weit überstiegen. Die Strafkammer hat in dem Prozess noch einen weiteren Verhandlungstag im März terminiert.

dpa

Im Zusammenhang mit dem gewaltsamen Tod eines Mannes in Gera hat die Zwickauer Staatsanwaltschaft Anklage gegen ein Pärchen erhoben. Einer 17-Jährigen und ihrem 20 Jahre alten Freund werden gemeinschaftlicher Mord und Raub mit Todesfolge vorgeworfen, wie die Behörde am Donnerstag mitteilte.

22.03.2018

Unter Ausschluss der Öffentlichkeit hat der Angeklagte im Prozess um eine lebensgefährliche Attacke auf seine Nachbarin ein Geständnis abgelegt. Das sagte ein Vertreter der Staatsanwaltschaft am Donnerstag nach dem Auftakt des Verfahrens.

22.03.2018

Die höchste Staugefahr herrscht nach Einschätzung der Verkehrsbehörde Hessen Mobil zu Beginn der Osterferien am (morgigen) Freitag und am Samstag. Danach werde es zunächst ruhiger auf den Straßen im Land und auch der Berufsverkehr werde deutlich entspannter ablaufen, erklärte die Behörde am Donnerstag in Wiesbaden.

22.03.2018