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Panorama Studenten testen Roboter-Unterhaltung im Altenzentrum
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15:02 28.11.2018
Der Roboter "Pepper" steht vor einer Wand. Quelle: Carmen Jaspersen/Archiv
Frankfurt/Main

Zuvor hatten sie im Rahmen eines Studienprojektes die sogenannten humanoiden Roboter "Pepper" und "Peppa" für diesen Einsatz programmiert.

"Die beiden Roboter verfügen über eine Gesichts- und Emotionserkennung und können das Alter einschätzen", sagte Barbara Klein, Professorin am Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit der Frankfurt University of Applied Sciences. Die in Japan entwickelten Roboter könnten kleine Gespräche führen und dabei auf Gefühle ihres Gegenübers eingehen, Musik spielen und sportliche Übungen vorführen- Auch als Witze-Erzähler sollen sie für Unterhaltung sorgen.

Mit rundem Kopf und großen runden Augen entsprechen die "menschelnden" Roboter des Typs Pepper dem "Kindchenschema" und wirken deutlich niedlicher als etwa Robotergreifarme im industriellen Einsatz. Zu Sorgen vor künstlicher Intelligenz und sich selbstständig machenden Robotern verwies Klein darauf, dass es auch weiterhin nicht ohne Menschen geht: "Für alles, was die machen sollen, muss man ein Programm schreiben", versicherte sie.

dpa

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