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Panorama Sinkende Rhein-Wässerstände: Schifffahrt nicht gefährdet
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11:21 31.07.2018
Frachter und Ausflugsschiffe begegnen sich an einer Engstelle des Mittelrheins bei Oberwesel. Quelle: Peter Zschunke
Bingen

"Es ist keine Verbesserung in Sicht, aber die Pegelstände fallen nicht mehr so schnell, sondern verharren auf niedrigem Niveau", sagte Ralf Schäfer.

Am Pegel Koblenz etwa lag der Wasserstand am Dienstag bei 75 Zentimetern, bis Samstag soll er auf 61 Zentimeter sinken. Als Faustregel addiere man hier 1,22 Meter hinzu, um die Tiefe der Fahrrinne von derzeit etwa zwei Metern zu ermitteln, so Schäfer. Einen Sicherheitsabstand müsse jeder Schiffsführer darüber hinaus individuell festlegen.

Am Pegel Oestrich wurden am Dienstag 97 Zentimeter gemessen, bis Samstag könnten es noch einmal zehn Zentimeter weniger werden. "Für die Schifffahrt ist die Strecke zwischen St. Goar und Budenheim am schlimmsten, hier ist die Engstelle", erklärte Schäfer.

Für Fische in Flüssen und Seen sind die hohen Temperaturen tückisch. So musste am Montag die Feuerwehr zum Schafweiher in St. Ingbert im Saarpfalz-Kreis ausrücken, weil dort zahlreiche Fische an Sauerstoffmangel starben. Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, pumpten die Einsatzkräfte deshalb Frischwasser in den Weiher.

dpa

Mit einem düsengetriebenen Bobby-Car will der Extremsportler Dirk Auer aus Groß-Gerau Anfang August einen neuen Weltrekord aufstellen. Sein umgebautes Kinderspielzeug wird dabei von drei Turbinen mit insgesamt rund 180 PS angetrieben.

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