Menü
Oberhessische Presse | Ihre Zeitung aus Oberhessen
Anmelden
Panorama Multifunktionshalle: Entscheidung in Frankfurt und Offenbach
Mehr Hessen Panorama Multifunktionshalle: Entscheidung in Frankfurt und Offenbach
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
10:17 27.07.2018
Frankfurt/Main/Offenbach

In der ersten Augusthälfte wollen die Städte Frankfurt und Offenbach entscheiden, ob und mit welchem Investoren das rund 130 Millionen Euro teure Großprojekt gebaut werden kann. Die geplante Halle soll am Verkehrskreuz Kaiserlei an der A 661 - an der Grenze zwischen Frankfurt und Offenbach - entstehen.

Bei den beiden Bietern um das Projekt handelt es sich nach Medienberichten um die amerikanische Anschutz Entertainment Group und die französische Lagardère-Gruppe. Die Unternehmen haben ihre Angebote inzwischen überarbeitet, weil beide Städte damit noch nicht zufrieden waren.

Derzeit werten Fachleute und Juristen die verbesserten Offerten aus, wie Andrea Brandl, Sprecherin von Frankfurts Wirtschaftsdezernent Markus Frank (CDU), sagt. Das Angebot soll nicht der Meistbietende erhalten, betont Brandl. Es gehe um eine überzeugende städtebauliche Lösung.

Für Offenbach ist wichtig, dass der durch die Halle entstehende zusätzliche Verkehr vom ohnehin schon vielbefahrenen Kaiserlei aufgenommen werden kann. Derzeit wird das Drehkreuz für rund 41 Millionen Euro umgebaut. In der Halle sollen die Fraport Skyliners (Basketball) und die Löwen Frankfurt (Eishockey) spielen.

dpa

Nach dem Fund eines Pferdekopfes aus der Römerzeit soll das Land Hessen einem Landwirt 773 000 Euro zahlen. Das entschied das Landgericht Limburg am Freitag. Die Richter schlossen sich damit der Einschätzung einer Gutachterin an, die den Wert der antiken Bronze-Skulptur auf rund 1,6 Millionen Euro geschätzt hatte.

27.07.2018

Ein Jungbulle hat auf einer Weide in Hessen einen 45 Jahre alten Mann angegriffen und getötet. Wie die Polizei mitteilte, wollte der Mann das Tier am Donnerstagabend versorgen, als er plötzlich attackiert wurde.

27.07.2018

Hessens Staatswald soll bis Anfang August nach dem Umweltstandard FSC zertifiziert sein. Nach den neuen Regeln müssen dann zehn Prozent der Fläche stillgelegt und als Naturwald ausgewiesen werden.

27.07.2018